Filme zu Weihnachten – Was die LiteraListen empfehlen und was sie nervt

von LiteraListen und Freunden

LiteraListen-Logo-lang-groß

Anna Sebastian bevorzugt den Klassiker „Der kleine Lord“ („Little Lord Fauntleroy“) und zwar jene Verfilmung von Jack Gold aus dem Jahr 1980 mit Alec Guinness. Ganz oben auf ihrer Liste stehen auch „Ist das Leben nicht schön?“ („It’s a Wonderful Life“, 1946) von Frank Capra sowie „Der Grinch“ („How The Grinch Stole Christmas”, 2000) von Ron Howard. In ihrem Weihnachtsrepertoire dürfen auch „Kevin allein zu Haus“ („Home Alone“, 1990) als auch „Kevin allein in New York“ („Home Alone 2: Lost in New York“, 1992), beide inszeniert von Chris Columbus.

Insbesondere mag Anna Tim Burtons „Nightmare Before Christmas“, der als Anti-Weihnachtsfilm ausgelegt werden kann, aber trotzdem ein Kultfilm ist. Ein möglicher Geheimtipp stellt der Animationsfilm „Arthur Weihnachtsmann“ von Sarah Smith und Barry Cook aus dem Jahr 2011 dar.
Ihr persönlicher Anti-Weihnachtsfilm sind die „Sissi“-Filme.

Johannes Herbst empfiehlt die Weihnachtskomödie „Schöne Bescherung“ („Christmas Vacation“, 1989) von Jeremiah S. Chechik sowie den an Charles Dickens‘ wohl bekannteste Erzählung A Christmas Carol (1843) angelehnte Film „Die Geister, die ich rief“ („Scrooged“, 1988). Auch der grüne Weihnachtsdieb, nämlich „Der Grinch“ darf nicht fehlen.

Andreas Hohmann weiß, was die 1990er Jahre Generation in die Reihe zukünftiger Klassiker stellen wird: Das Finale von „Weihnachtsmann und Co. KG“ ist ein Muss.

Lisa Pilhofer mag die weihnachtliche Horrorkomödie „Gremlins“ von Joe Dante aus dem Jahr 1984 sowie „Nightmare before Christmas“. Die legendäre Loriot-Episode „Weihnachten bei Hoppenstedts“ (1977) gehört auch zu ihrem weihnachtlichen TV-Programm.

Alexander Mosig favorisiert den Action-Klassiker „Stirb Langsam“ („Die Hard“, 1988) von John McTiernan. Dicht darauf folgt das Kontrastprogramm, bestehend aus „Tatsächlich… Liebe“ („Love Actually“, 2003 ) von Richard Curtis und „Das Wunder von Manhattan“ („Miracle oft he 34th street“, 1994) von Les Mayfield.
Die „Home Alone“-Filme hingegen meidet er mittlerweile, da der Abrutsch des Kevin-Darstellers einem unvoreingenommenen Filmgenuss im Wege steht.

Raphael Heumann hält die actionreiche Weihnachtskomödie „Versprochen ist versprochen“ („Jingle All the Way“, 1996) von Brian Levant für einen gelungenen Film – mittlerweile schränkt er die Empfehlung aber für Kinder ein.

Michael Fassel rät zu „Die Muppets Weihnachtsgeschichte“ („A Muppets Christmas Carol“, 1993) von Brian Henson, nicht zuletzt deshalb, weil Michael Caine Scrooge ausgesprochen überzeugend darstellt.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *