von Svenja Schubert
„Was ist schlimmer als verlieren? – Siegen!“ Svenja Schubert kann es nicht mehr hören! Sie verfasst einen Liebesbrief an ihre Universitäts-Stadt – wenn auch nur einen halben… Weiterlesen
von Svenja Schubert
„Was ist schlimmer als verlieren? – Siegen!“ Svenja Schubert kann es nicht mehr hören! Sie verfasst einen Liebesbrief an ihre Universitäts-Stadt – wenn auch nur einen halben… Weiterlesen
von Theresa Müller
Unsere Gesellschaft bezieht in zahlreichen Foren Stellung zum Krieg im Gazastreifen und treibt die Menschen auf die Straßen. In kürzerster Zeit wandelte sich dabei eine latente Form des „Ja, aber“-Antisemitismus zu einem bekennenden, radikalen Judenhass, dem oft Anti-Nazi-Parolen gegenüber stehen. Eine kritische Stellungnahme zu diesem grausamen Krieg ist wichtig, doch für den Hass, den wir vermehrt auf den Straßen und in vielen Foren vorfinden (sowohl vonseiten der Pro-Palästina-Front und vonseiten der Pro-Israel-Front) gibt es kein anderes Wort als Rassismus. Da sollte man sich ein Vorbild an der wirklichen Friedensbewegung nehmen, die in kleinen Kreisen auch noch auf den Straßen anzutreffen ist. Weiterlesen
von Johannes Herbst
„Ist dort die Polizei? Ich muss ein Wort melden!“ Schlechtes Spiel mit den Worten, doch privilegiert sich zu Wort zu melden? Weiterlesen
von Christoph Ernst
Im November 1993 feierten die Ultimate Fighting Championships (kurz: UFC) in Denver, Colorado ihr Debüt. Insgesamt acht Kämpfer traten an, um an diesem Abend den Titel des „Ultimate Fighters“ zu erkämpfen. Im Turnierformat traten die Teilnehmer, jeder ein Meister in seiner Kampfkunst, sei es Kickboxen, Karate, Jiu-Jitsu, Boxen oder Sumo-Ringen, gegeneinander an, um herauszufinden, welche der Stile sich durchsetzten werde. Dem Gewinner winkten 50.000 US-Dollar Preisgeld. Weiterlesen
von Laura Schönwies
„Ööössszzziiiel, Mülläääer, gegen Rodrigueszz!“
Nicht Lahm, Neuer und Co – meine WM-Helden sind neben dem Rasen zu finden. Nein, es ist auch nicht Jogi Löw, obwohl der auch ganz nett ist. Die tiefe, kräftige Stimme von ZDF-Kommentator Béla Réthy macht auch aus mir Fußball-Laien eine andächtige Zuhörerin. „Pressing, Druck nach vorne und Passspiel“ werden zu einem Donnergrollen, wenn Réthy seine Stimme erklingen lässt. Ein Nachname erschallt wie ein Paukenschlag. Ein „Götze“ wird zum Großereignis im Munde dieses Mannes. Es haut mich von den Socken, obwohl auf dem Spielfeld scheinbar nichts passiert. Man muss nur wissen, wie man etwas verkauft. Weiterlesen
von Eva Richard
Nervosität macht sich breit, als die Szene sofort wieder auf dem Dach des St. Barth’s einsetzt und Holmes Sprung abermals gezeigt wird. Zwei Jahre Wartezeit auf die neue Staffel Sherlock sind vorbei und die Geschichte geht endlich weiter: mit drei neuen Folgen, die viel zu schnell vorbei sind. Weiterlesen
von Susann Vogel
— am 19. Juni jährt sich zum 2. Mal der Exilaufenthalt Julian Assanges in der Ecuadorianischen Botschaft in London – auf 20 Quadratmetern, ausgerüstet mit Sauerstoffflasche und UV-Leuchte — in knapp 2 Monaten läuft das russische Asyl für Edward Snowden aus — auf der A5 blockiert ein Schwan die linke Spur — in der Eröffnungsrede der Vernissage eines regionalen Bildkünstlers heißt es – „In mir ist etwas, das leben will.“ – er meint, das Künstlersein ist nicht studierbar, das Künstlersein besteht aus einem nach außen drängenden Gefühl, für das es dann keine andere Äußerungsform gibt, außer der jeweiligen Kunst, in der es seinen Ausdruck findet — der Anpfiff zur 20. Fußballweltmeisterschaft am 12. Juni tönt durch Köpfe und Medien — in Nordrhein-Westfalen stürzen Bäume auf Gleise — Weiterlesen