Er bietet die aktuellsten Nachrichten, aber auch Kulturtipps – ist aber keine Zeitung, die man am Frühstückstisch mit lautem Knistern aufschlägt oder geräuschlos auf dem Tablet liest. Er empfiehlt Rezepte und führt teilweise fragwürdige, oftmals nicht-repräsentative Telefon-Umfragen durch, die pro Anruf 50 Cent kosten. Erstaunlicherweise ist er ohne Internetzugang abrufbar. Und heute könnte er solche Dialoge zwischen den Generationen auslösen:
„Auf diese Taste da! Dieses Viereck mit den drei weißen Linien!“
„Sehe ich nicht!“
„Über der Eins.“
„Hab’s!“
„Drück drauf!“
Archiv der Kategorie: Wortmeldung
18.05.2015: Computerspiele
13.05.2015: Kleine Weltläden und Fair-Trade-Produkte
Wer guten Kaffe sucht, ist im Weltladen an der richtigen Adresse, stellte Theresa fest, als sie am Samstag zum Fair-Trade-Frühstück im Weltladen Siegen zu Gast war. (Hier könnt ihr einen kurzen Artikel zum Thema „fairer Handel“ lesen.)
Von Theresa Müller
04.05.2015: Hip Hip Hurra, der Mai ist da!
Warum tanzen wir mit den Hexen in den Mai oder ziehen einen schweren Bollerwagen beim Wandern hinter uns her? Die Wortmeldung gibt Auskunft!
Von Natalie Meyer
27.04.2015: Von der Kassette und dem Bleistift
Klapphandys und Eis mit Gesicht – Früher war doch nicht ALLES besser war, aber vieles …
Von Laura Schönwies
20.04.2015: Müsli und Zeichentrick
Von Bikini Bottom bis nach New New York, weiter nach Entenhausen mit kurzem Zwischenstopp in Springfield. Noch ein Abstecher im verschneiten South Park und vielleicht ein kurzer Halt im Candy Kingdom.
Von Johannes Herbst
30.03.2015: Die sich angesprochen fühlen
Susann Vogel schnürt ihren Rucksack voller Eindrücke bei den LiteraListen, ruft zur Teilhabe auf und glaubt an die Zukunftsorientiertheit letzter Male.
von Susann Vogel Weiterlesen
16.03.2015: Schatzsuche
Geht auf die Suche und entdeckt mit Lisa Maria Pilhofer einen echten Schatz ihrer Kindheit!
Von Lisa Pilhofer
In den Schulferien sind wir immer verreist. Als mein Bruder und ich zwischen 6 und 12 Jahre alt waren, sind wir mit unseren Eltern und Großeltern besonders oft nach Italien gefahren, in die Toscana, dort haben wir ein Apartment auf einem Bauernhof gemietet. Wenn wir uns nicht auf dem Bauernhof aufgehalten oder die Wälder drum herum erkundet haben, sind wir öfter in den Städten unterwegs gewesen. Aber vor allem haben wir Ruinenstätten besucht. Die Ruinen in der Toscana sind mir besonders im Gedächtnis geblieben. Nicht etwa, weil ich als Sechsjährige sonderlich an Kultur und Geschichte interessiert gewesen wäre. Bei den Orten, die wir besichtigt haben, war es mir herzlich egal, welche Stadt oder welches Dorf dieser Haufen moosbedeckter Steine mal gewesen sein sollte. Für mich und meinen Bruder waren es Spielplätze, und nicht nur das: Es waren Schatzinseln. Weiterlesen
09.03.2015: Der Traum von der globalen Energiewende
„Ein Tipp für den Titel: Wir bauen uns ein Atomkraftwerk. Und mit viel Glück wird er dann im Deutschunterricht als Beispiel für eine Satire gelesen.“ Vielleicht liegt ja auch die Wortmeldung von Michael Fassel eines Tages vor den Schülern.
von Michael Fassel Weiterlesen
02.03.2015: Ein kommentierter Abriss der letzten Woche
In der vergangenen Woche war wirklich von allem etwas dabei in Deutschlands Medienwelt. Eine Kurzgeschichte von der 9. Kalenderwoche des Jahres 2015. Die Protagonisten: Mr. Grexit, Mr. Spock und Mr.H.
von Natalie Meyer Weiterlesen