von Laura Schönwies
Eng umschlungen, dicht an dicht. Die Spitze des einen, berührt den Kopf des anderen. Bauch an Bauch eingebettet in sich selbst. Ihre schlanken Körper winden sich umeinander. Weder Arm noch Bein sorgt für einen Abstand. Wo fangen sie an und wo hören sie auf? Wohin soll ein Finger greifen, der nur einen von ihnen herausnehmen möchte? Sie alle hängen zusammen. Nur eine gelbliche Flüssigkeit umhüllt sie – lässt ihre grüne Haut glänzen in einem Kosmos aus Glas. Ihre Welt endet an einem Deckel. Ihr reines Gefäß, luftverschlossen, lässt kein Staubkorn an sie heran. Es steht auf einem dunklen, staubigen Untergrund. Hier harren sie aus: Peperoni auf der Regentonne! Weiterlesen








